FSV-Damen starten mit Kantersieg in die Saison 2019/2020

Am vergangenen Sonntag waren unsere FSV-Damen im ersten Ligaeinsatz der Saison 2019/2020 bei der SG DJK-SV Furth / SpVgg Schmatzhausen. Mit der SG erwartete den FSV eine junge Mannschaft, die bis zur letzten Saison noch bei den B-Juniorinnen an den Start gingen. Von Beginn an bestimmte der FSV das Spielgeschehen – viel Ballbesitz, gute Ballstafetten, gefährliche Pässe in die Schnittstellen. 12 Minuten dauerte es bis Simone Müller den Torreigen eröffnete und dann ging es schnell. Nur zwei Minuten später erhöhte Müller auf 2:0, ehe Jennifer Probst nach starkem Zuspiel von Katrin Zott in der 16. Minute zum 3:0 traf. In nur vier Minuten bog der FSV somit auf die Siegesstraße ein. Im Anschluss war der FSV weiterhin spielbestimmend und spielte sich immer wieder gute Torchancen heraus, ohne den Spielstand zu erhöhen. Auf der anderen Seite gelang es der SG das eine oder andere Mal gefährlich durchzubrechen, doch an diesem Tag war spätestens bei der FSV-Keeperin Marina Lippert Schluß, die einige Male stark parierte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff gelang Sophia Berger noch der 4:0 Treffer, so dass es mit einer soliden Führung in die Halbzeitpause ging. In der zweiten Halbzeit wechselte der FSV vier Mal, was dem Spiel jedoch keinen Abbruch tat. Weiterhin spielte der FSV zielstrebig auf das Tor der Heimmannschaft. In der 53. Minute erhöhte Katja Münzberg nach einer stark geschossenen Ecke von Theresa Anthofer auf 5:0, bevor erneut Jennifer Probst traf und den Spielstand auf 6:0 schraubte. Große Freude gab es beim 7:0-Treffer, bei dem Kathrin Rottenkolber den Ball gut verarbeitete und souverän an der gegnerischen Torhüterin vorbeischob – erster Treffer der Karriere. Das 8:0 erzielte Annette Bäumler, die den Ball unhaltbar unter den Querbalken nagelte. Den Schlusspunkt setzte Katrin Zott, die nach einem willensstarken Sololauf mit dem Abpfiff zum 9:0-Endstand traf.

Am kommenden Samstag geht es für die FSV-Damen zum Auswärtsspiel beim TSV Herrngiersdorf. Anstoß um 17:00 Uhr in Herrngiersdorf.

[Thorsten Gablonski]

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